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meine Ressourcen für Sie

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Selbstwert

«Mir gehören alle meine Siege und Erfolge, all mein Versagen und meine Fehler»

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Virginia Satir

Das Selbstwertgefühl ist die subjektive Bewertung des eigenen Wertes, unabhängig von Leistung und sozialer Anerkennung. Ein stabiler Selbstwert basiert auf den vier Säulen Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, sozialer Kompetenz und einem sozialen Netzwerk.
Friederike Potreck-Rose und Gitta Jacob
 

Ein stabiler Selbstwert ist entscheidend für psychische Gesundheit und Wohlbefinden. Je nachdem welche Säule Sie stärken möchten, stehen verschiedene therapeutische Methoden zur Verfügung, zum Beispiel:​​​

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  • Training sozialer Kompetenzen

  • Achtsamkeitsübungen

  • Verhaltensexperimente

  • Kognitive Techniken, um eigene Prägungen und Denkmuster besser zu verstehen und auf Wunsch zu verändern

  • Emotionsfokussierte Techniken, zur Förderung des Selbstmitgefühls

 

Gemeinsam legen wir das Vorgehen fest. Schritt für Schritt begleitet ich Sie auf Ihrem Weg zu einem positiven Selbstbild und gesunden Beziehungen.

Selbstwert
Stress & Schlafstörungen

Stress & Schlaf-

störungen

Stress ist in unserer Alltagssprache allgegenwärtig und doch ist es nicht ganz einfach, eine passende Definition zu formulieren. Wenn wir von Stress sprechen meinen wir häufig die körperliche und psychische Reaktion auf Anforderungen oder Belastungen. Dabei ist entscheidend zu betonen, dass Stress individuell erlebt wird: Was für eine Person belastend ist, kann für eine andere gut bewältigbar sein. Wir stark Stress empfunden wird, hängt unter anderem von persönlichen Erfahrungen, Bewertungen und Bewältigungsstrategien ab.
 
Häufig sind psychische Faktoren, wie ungünstige Denkmuster (ich muss alles allein schaffen) für anhaltendes Stresserleben verantwortlich. Gemeinsam identifizieren wir individuelle Auslöser und aufrechterhaltende Faktoren, um diese gezielt zu behandeln, das Stressempfinden zu reduzieren und somit das allgemeine Wohlbefinden und den Schlaf zu fördern.
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Wenn Sie an einer nicht organischen Insomnie (Schlafstörung ohne direkte körperliche Ursache) leiden, sind diese in der Regel mittels kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden zu behandeln. Folgende Techniken können durchgeführt werden:
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  • Psychoedukation: Die Vermittlung von Informationen über die Themen Schlaf, Schlafstörungen und Schlafhygiene

  • Stimuluskontrolle

  • Kognitive Verfahren, wie gedankliches Umstrukturieren

  • Verfahren zur körperlichen und gedanklichen Entspannung, z.B. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder die Entwicklung von individuellen Ruhebildern oder hypnotherapeutischen Verfahren.

ADHS im Erwachsenen-alter

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) zeigt sich nicht nur in Unruhe oder Konzentrationsschwierigkeiten. Viele Betroffene erleben innere Getriebenheit, schnelle Gedankensprünge, Schwierigkeiten in der Selbstorganisation oder starke emotionale Reaktionen. Gleichzeitig gehen mit ADHS oft auch besondere Stärken einher – wie Kreativität, Intuition, Begeisterungsfähigkeit und die Fähigkeit, «out of the box» zu denken.
 

In meiner therapeutischen Arbeit ist es mir wichtig, ADHS ganzheitlich zu verstehen: nicht als Defizit allein, sondern als besondere Art, die Welt wahrzunehmen und zu verarbeiten. Gemeinsam erarbeiten wir ein individuelles Verständnis Ihrer persönlichen Ausprägung – denn ADHS zeigt sich bei jedem Menschen anders.
 

Ein zentraler Bestandteil der Therapie ist die Entwicklung von alltagstauglichen Strategien. Dazu gehören unter anderem der Umgang mit Aufmerksamkeit und Impulsivität, der Aufbau hilfreicher Strukturen sowie Techniken zur Emotionsregulation. Gleichzeitig schauen wir auf belastende Erfahrungen, Selbstzweifel oder das Gefühl, „anders“ zu sein, und arbeiten daran, ein stimmiges und selbstwertstärkendes Selbstbild zu entwickeln.

ADHS im Erwachsenenalter

Angst-

störungen

Angst ist eine normale und wichtige emotionale Reaktion, die uns in potenziell gefährlichen Situationen schützt. Bei Angststörungen ist dieses Warnsystem jedoch überaktiviert: Angst tritt häufig ohne reale Bedrohung auf oder ist in ihrer Intensität unverhältnismässig stark. Häufig entwickeln sich dadurch Vermeidungsverhalten und eine zunehmende Einschränkung des Alltags.
 

In der psychotherapeutischen Behandlung steht zunächst das gemeinsame Verständnis der individuellen Angstsymptomatik im Vordergrund. Dabei werden auslösende Situationen, gedankliche Bewertungsmuster, körperliche Reaktionen sowie Verhaltensweisen systematisch erfasst. Ziel ist es, ein nachvollziehbares Modell der Angstentstehung und -aufrechterhaltung zu entwickeln.
 

Ein zentraler Bestandteil der Therapie ist die Psychoedukation. Sie vermittelt Wissen über Angstreaktionen und deren neurobiologische sowie lerntheoretische Grundlagen. Dieses Verständnis bildet die Basis für den weiteren therapeutischen Prozess.
 

Darauf aufbauend kommen evidenzbasierte Methoden zum Einsatz, insbesondere aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Dazu gehören die Identifikation und Modifikation angstverstärkender Gedanken, der schrittweise Abbau von Vermeidungsverhalten sowie die gezielte Exposition mit angstauslösenden Situationen. Durch diese kontrollierten Konfrontationen kann eine Neubewertung von Angstreizen erfolgen, wodurch die Angstreaktion langfristig reduziert wird.

Angststörungen
Depression & Burnout

Depression & Burnout

Depressive Erkrankungen sowie Burnout-Symptome äussern sich häufig in Form von anhaltender Erschöpfung, Antriebsminderung, Interessenverlust, Konzentrationsschwierigkeiten und einem reduzierten Selbstwertgefühl. Betroffene erleben nicht selten das Gefühl, den Anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen zu sein. Burnout wird dabei häufig im Zusammenhang mit chronischer Überlastung und langanhaltendem Stress beschrieben.

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In der psychotherapeutischen Behandlung steht zunächst eine sorgfältige diagnostische Einordnung der Symptomatik im Vordergrund. Dabei werden sowohl aktuelle Belastungsfaktoren als auch biografische und persönliche Vulnerabilitäten berücksichtigt. Ziel ist es, ein individuelles Erklärungsmodell der Beschwerden zu entwickeln, das als Grundlage für die weitere Behandlung dient.


Ein zentraler Bestandteil der Therapie ist der schrittweise Aufbau einer angemessenen Tagesstruktur. Insbesondere bei depressiven Symptomen hat sich die Verhaltensaktivierung als wirksamer Ansatz erwiesen. Dabei werden alltagsnahe, realistische Aktivitäten wieder schrittweise aufgebaut, um Rückzugstendenzen zu reduzieren und positive Erfahrungen zu ermöglichen.

Parallel dazu wird an kognitiven Mustern gearbeitet, die häufig mit Depressionen einhergehen, wie etwa selbstabwertende Gedanken, Hoffnungslosigkeit oder überhöhte Selbstansprüche. Diese Denkmuster werden im therapeutischen Prozess reflektiert und verändert, um neue, hilfreichere Perspektiven zu entwickeln.

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Ergänzend werden emotionale Regulationsfähigkeiten gefördert und Ressourcen systematisch aktiviert. Dazu gehört auch die Wiederentdeckung von Aktivitäten und Beziehungen, die als stabilisierend und sinnstiftend erlebt werden.
 

Ziel der Behandlung ist eine nachhaltige Reduktion der Symptome sowie der Aufbau von Stabilität, Selbstwirksamkeit und einer verbesserten Lebensqualität. Der therapeutische Prozess erfolgt individuell angepasst und orientiert sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten.

Persönlichkeits-

entwicklung

Persönlichkeitsentwicklung richtet sich an Menschen, die sich bewusst mit sich selbst auseinandersetzen und ihr Leben aktiv gestalten möchten – unabhängig von einer psychischen Belastung oder Diagnose.
 

Im Mittelpunkt steht die Frage, wer Sie sind, was Sie ausmacht und wohin Sie sich entwickeln möchten. Gemeinsam schaffen wir Raum für Reflexion, um persönliche Muster besser zu verstehen, innere Klarheit zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln. Dabei geht es nicht um «Optimierung», sondern um ein vertieftes Verständnis der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Lebensgestaltung.
 

Viele Menschen nutzen diesen Rahmen, um wichtige Lebensfragen zu sortieren, Entscheidungen bewusster zu treffen oder sich neu auszurichten – beruflich oder privat.
 

Wenn Sie sich bewusst Zeit für Ihre persönliche Entwicklung nehmen möchten, begleite ich Sie gerne in diesem Prozess.

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Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein Selbstzahler-Angebot handelt, das nicht von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen wird.

Persönlichkeitsentwicklung
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